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Störfelder / Geopathie


Wasseradern
Unterirdisch fließendes Wasser wird als Wasserader bezeichnet.

Erdverwerfung

Hierbei handelt es sich um Gesteinsrisse, unterirdische Plattenbrüche als auch Verschiebungen.

Benker-Kubensystem
Räumlich angeordnetes globales Gitternetzsystem, benannt nach Anton Benker. Verläuft im Abstand von 7-10 Metern in Nord / Süd- und Ost / West-Richtung und zusätzlich nach oben / unten. Die Streifenbreite beträgt etwa 60 cm. Durch dieses Netzsystem entstehen würfelförmige Einheiten von ca. 10 Metern Kantenlänge, die unterschiedlich geladen sind. Auf einen Würfel mit Plus-Ladung folgt ein Würfel mit Minus-Ladung.

Curry-Gitter (I.N.S. = Irdisches Netzsystem)
Diagonalnetzgitter, benannt nach seinem Entdecker Dr. Manfred Curry, verläuft diagonal zum Hartmann-Gitter. Die Streifenbreite beträgt ca. 15 cm und die Abstände zwischen den Streifen betragen etwa 2 Meter. Störfelder entstehen an den Kreuzungspunkten und in Verbindung mit Wasseradern.

Hartmann-Gitter
Dieses wurde 1951 von Dr. E. Hartmann entdeckt. Es besteht aus 15 –20 cm breiten Streifen, die im Abstand von etwa 2 Metern in Nord / Süd-Richtung und von etwa 2,5 Metern in Ost / West-Richtung um die Erde verlaufen. Kreuzungspunkte sind vor allem in Zusammenhang mit Wasseradern oder Verwerfungen bedenklich.

PWL Pflanzen-Wachstums-Laser
Hierbei handelt es sich um ein global-energetisch aktives Strahlungssystem. Sie treten ca. alle dreieinhalb bis vier Meter in Form von Gitterstruktur auf.
Sie verlaufen in Nordsüd- als auch Ostwest-Richtung.

Fazit
Die Erde lebt – ihre formbildenden Prozesse sind ständig in Bewegung. Deshalb können sich geopathische Zonen verlagern oder neu entstehen, z.B. durch die Auswirkungen von Erdbeben. Auch bauliche Veränderungen in der Umgebung können neue Störfelder erzeugen.